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Königin Meresankh III. – Das medizinische Rätsel der Alien-Königin

 

Haben die altägyptischen Chroniken uns ein Geheimnis verschwiegen? Eine bahnbrechende anthropologische Untersuchung wirft Fragen auf, die das etablierte Bild der 4. Dynastie ins Wanken bringen könnten. Es geht um Königin Meresankh III. – direkte Nachfahrin des Pharaos Cheops und Frau mit einer Schädelform, die schlichtweg nicht in unser Bild der menschlichen Evolution passt.

Die Fakten basieren auf realen Skelettdaten, die der renommierte Anatom Douglas Derry bereits 1927 erhob. Doch seltsamerweise wurden diese Daten wegen des abnormalen Schädels jahrzehntelang im Archiv begraben. Erst 1974 tauchten sie in einer reinen Architekturstudie zu ihrer Mastaba in Gizeh diskret wieder auf. Warum diese Zurückhaltung? Erst im Jahr 2018 wagte ein internationales Forscherteam eine moderne medizinische Differentialdiagnose und eine forensische Gesichtsrekonstruktion (Habicht et al. 2018).

Das Ergebnis ist verblüffend: Die einzige universitäre Diagnose, die den ungewöhnlichen Schädel halbwegs erklären konnte, war das extrem seltene Silent Sinus Syndrom – eine Anomalie, die sonst fast nur aus der Neuzeit belegt ist. War dies vielleicht die einzige akademisch akzeptable Möglichkeit, diesen schockierenden Befund überhaupt publizieren zu dürfen? Musste die Anomalie klinisch wegerklärt werden, um das Dogma der Geschichtsschreibung zu schützen?

Mutation, Deformation – oder ein kosmisches Erbe?

Skeptiker werden einwenden, es handle sich um eine künstliche Schädeldeformation, wie wir sie aus Peru kennen. Doch die Daten zeigen: Das ist biologisch unmöglich! Auch der Gesichtsschädel weist abnormale Merkmale auf. Eine künstliche Bandagierung verändert nicht die grundlegende Genetik des Gesichts. Wenn es aber keine Deformation war, was blieb dann in der Blutlinie der Pyramidenbauer verborgen?

Wäre es denkbar, dass wir hier das physische Zeugnis einer genetischen Anomalie vor uns haben – den Beweis für eine Hybridisierung, die sich durch die Herrscherhäuser von Gizeh zog?

Bilden Sie sich selbst ein Urteil. Der offizielle, tschechische Forschungsbericht ist unter folgendem Link als PDF abrufbar – sichern Sie sich das Dokument, solange der Server online ist.

Was denken Sie? Reicht eine chronische Nasennebenhöhlen-Erkrankung wirklich aus, um dieses „Alien-artige“ Erscheinungsbild einer Königin aus der Linie des Cheops zu erklären? Oder sehen wir hier die Spuren einer ganz anderen, vergessenen Geschichte?

http://puvodni.mzm.cz/Anthropologie/article.php?ID=2227

(Download aktuell möglich. Laden sie das PDF herunter so lange es möglich ist)

Die Medien haben das Thema damals aufgegriffen:

Thews, Jolly. 2018. „Meresanch III mit krankhafter Schädelform?“ Selkets Blog. https://blog.selket.de/aus-der-forschung/meresanch-iii-mit-krankhafter-schaedelform#more-13687.

Hier sind auch Bilder zu finden.

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