
Das Sothisdatum aus dem Alten Reich
Gautschy, Rita, Michael E. Habicht, Francesco M. Galassi, Daniela Rutica, und Rainer Hannig. 2017. „A new astronomically based chronological model for the Egyptian Old Kingdom“. Journal of Egyptian History 10 (2): 69–108. doi:10.1163/18741665-12340035.
Das kosmische Kalender-Rätsel von 3100 v. Chr.
Stellen Sie sich vor, Sie erfinden einen Kalender, der für Ihr tägliches Überleben auf der Erde völlig nutzlos ist – der aber mit den Sternen im Universum mathematisch perfekt synchronisiert läuft. Genau das taten die Gelehrten des Alten Ägypten. Und das Faszinierende daran: Fast zeitgleich taten die Maya auf der anderen Seite des Atlantiks genau dasselbe! Ein bloßer Zufall der Evolution?
Der absolute Zeitstempel der Götter
Ein unscheinbares Salbgefäss aus der 5. Dynastie revolutioniert gerade die traditionelle Archäologie. Bei der präzisen Untersuchung entdeckten Forscher darauf ein sogenanntes Sothis-Datum (Gautschy et al. 2017) [Gautschy et al. 2017]. Die astronomischen Berechnungen zeigen: Im Jahr 2420 v. Chr. war der ägyptische Wandelkalender bereits exakt verschoben [Gautschy et al. 2017]. Rechnet man dieses unbarmherzige Uhrwerk mathematisch zurück, stossen wir auf das exakte Startdatum des Kalenders: Das Jahr 3100 v. Chr. [Gautschy et al. 2017]
Muss uns hier nicht ein eiskalter Schauer über den Rücken laufen? Fast auf die Sekunde genau im selben historischen Zeitfenster – am 11. August 3114 v. Chr. – starteten die Maya im fernen Mittelamerika ihre „Lange Zählung“ (das berühmte kosmische Initialdatum 13.0.0.0.0).
Frage: Wie ist es möglich, dass zwei völlig isolierte Kulturen auf unterschiedlichen Kontinenten, die offiziell nichts voneinander wussten, ausgerechnet denselben astronomischen Millenniums-Wechsel wählen, um hochkomplexe, mathematische Systeme einzuführen?
Für Menschen unbrauchbar – für Astronomen perfekt
Die Schulwissenschaft erklärt uns seit Generationen, die Kalender seien für den Ackerbau entwickelt worden. Der Sirius-Aufgang kündigte schliesslich die Nilflut an. Doch hier greift der logische Verstand ein:
Warum wählten die Ägypter dann einen Wandelkalender, der jedes Jahr um einen Vierteltag vom Sonnenjahr abweicht?
Ein System, bei dem sich die Jahreszeiten alle 1460 Jahre komplett verschieben, ist für einen einfachen Bauern eine absolute Katastrophe! Wenn der Wintermonat plötzlich im Hochsommer liegt, versagt jede Ernteplanung. Dieses System macht mathematisch nur dann Sinn, wenn man die reine, unendliche Schleife der Sterne (den Sothis-Zyklus) tracken will – nicht das irdische Wetter.
Warum also erschaffen zwei vermeintliche Steinzeit-Kulturen unabhängig voneinander mathematische High-End-Weltraumkalender, die sie im irdischen Alltag gar nicht brauchten? Waren diese Kalender vielleicht überhaupt nicht für den irdischen Ackerbau bestimmt? Wurden sie von einer Entität verfügt, die nicht in banalen, irdischen Jahreszeiten dachte – sondern in interstellaren Zyklen? Hinterließen „sie“ den Menschen keinen Kalender, sondern einen kosmischen Fahrplan?
Deponiertes Wissen im Elfenbeinturm
In der offiziellen Studie der Universitäten sucht man nach Begriffen wie „Paläo-SETI“ oder „Alien“ natürlich vergebens. Das Gesetz des Elfenbeinturms ist streng: Wer solche Worte auch nur flüstert, fliegt hochkant raus! Echte Beweise für außerirdische Einflüsse muss man heute in akademischen Fachjournalen diskret „deponieren“…
Um diese unbequemen, astronomischen Ergebnisse zu blockieren, griff das Establishment zum altbewährten Trick: Man versuchte reflexartig, die hochpräzisen Berechnungen in die Nähe der Grenzwissenschaften zu rücken, um die Glaubwürdigkeit der Autoren zu beschädigen. Das Erscheinen der Studie wurde durch endlose institutionelle Hürden jahrelang verzögert.
Bilden Sie sich selbst ein Urteil. Während das offizielle Dokument im traditionellen Verlagsportal hinter einer teuren Bezahlschranke (Paywall) gesperrt ist, hat die Forschungsgemeinschaft eine frei zugängliche Version im Netz hinterlegt. Sichern Sie sich das Dokument, solange es online ist:
Was sagen Sie dazu? Ist diese zeitliche Übereinstimmung zwischen Ägypten und den Maya nur ein gigantischer, statistisch eigentlich unmöglicher Zufall? Oder wurden hier die Uhren nach den Vorgaben interstellarer Besucher gestellt?
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In der Studie stehen bestimmte Begriffe natürlich nicht, denn es gilt: Wer das Wort ‚Paläo-SETI‘ oder ‚Alien‘ auch nur flüstert, fliegt hochkant raus. Beweise für außerirdische Kalender muss man in Fachjournalen diskret „deponieren“…
Um die bahnbrechenden Ergebnisse zu blockieren, griff der Elfenbeinturm zu einem altbewährten Trick: Dogmatiker versuchten reflexartig, die hochpräzisen Berechnungen in die Nähe der Grenzwissenschaften zu rücken, um die Glaubwürdigkeit der Autoren zu zerstören. Das Erscheinen der Studie wurde durch endlose institutionelle Hürden massiv verzögert.
https://brill.com/view/journals/jeh/10/2/article-p69_69.xml (hinter einer Paywall)
(Frei verfügbar)