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Entdecker, Abenteurer, Forscher

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Neu erschienen am 9. März 2026

Plutarch trifft Projektmanagement: Eine radikale Neubewertung der größten Entdecker der Moderne

 

Berühmte Abenteurer und Entdecker aus einer dreifachen Perspektive betrachtet:

  1. Die Psychologie der Neurodiversität: Warum gerade „Spezialbegabungen“ (Asperger/Savant) den Durchbruch erzwingen.

  2. Das moderne Projektmanagement: Warum offizielle Uni-Projekte scheitern und monomanische Einzelgänger siegreich sind.

  3. Das Plutarch-Modell: Die Paarung von Helden (z.B. Schliemann vs. Mauch), um universelle Erfolgsmuster und tragische Fehlentscheidungen freizulegen.

 

Warum finden manche, wonach sie suchen, während andere tragisch scheitern? Liegt es am Material, am Glück oder an einer ganz spezifischen Verdrahtung im Gehirn?
Das Buch analysiert 12 wegweisende Forschergestalten des 19. bis 21. Jahrhunderts. Es zeigt, dass der „moderne Held“ oft ein Outsider ist, der gegen den Widerstand des akademischen Establishments (den „Elfenbeinturm“) ankämpft. Durch die Gegenüberstellung in Parallelbiografien (nach dem Vorbild Plutarchs) gewinnen wir verblüffende Erkenntnisse über die menschliche Natur und die Mechanismen des Erfolgs.

Nach dem antiken Vorbild der Parallelbiographien von Plutarch werden berühmte Entdecker einander gegenübergestellt und verglichen:

  • Der Glaube an das Wort: Heinrich Schliemann & Karl Mauch – Wie man mit Homer und der Bibel Spatenstiche setzt.

  • Timing & Marketing: Howard Carter & Pierre Montet – Warum der eine eine Weltikone wurde und der andere (fast) vergessen ist.

  • Die kognitive Revolution: Jean-François Champollion & Michael Ventris – Sprachgenies am Rande des Wahnsinns.

  • Logistik vs. Schicksal: George Mallory & Edmund Hillary – Der Kampf um den Mount Everest als Lehrstück für Projektplanung.

  • Die Rebellen: Thor Heyerdahl & Erich von Däniken – Die Macht der alternativen Erzählung gegen den akademischen Mainstream.

  • Das Mysterium: Amelia Earhart & Percy Fawcett – Wenn das Verschwinden den Heldenstatus unsterblich macht.

FAQ:

Für wen ist das Buch besonders interessant?

  • Die „Ceram-Leser“: Liebhaber kulturgeschichtlicher Sachbücher (Stil: Götter, Gräber und Gelehrte).

  • Management & Strategie: Führungskräfte, die sich für Risikomanagement, Teamführung und „Toxic Leadership“ interessieren.

  • Psychologie-Interessierte: Leser, die sich für Neurodiversität (Asperger/Autismus-Spektrum) und deren Einfluss auf Höchstleistungen begeistern

  • Das Buch ist nicht nur Geschichte, sondern einen direkten Nutzwert, denn es extrahiert Lehren für das eigene (Berufs-)Leben.

  • Die meisten Entdecker waren Neuodivers. Dadurch sind sie zur notwendigen Hyperfokussierung fähig.

  • Erfahren Sie, warum Expeditionen oft beim Rückmarsch scheitern und warum grosse Entdecker nach dem Erfolg in eine Erschöpfungsdepression fallen können.

  • Warum individueller Wagemut so oft über risikoaverse "Rohrkrepierer-Projekte" aus dem universitären Betrieb triumphieren. 

  • Eine lehrreiche Phänomenologie des Scheiterns und Gewinnens

  • Das Fachbuch ist eine messerscharfe Analyse der Legitimationskrise der akademischen Forschung und das Vakuum, das durch das Ende der "irdischen Entdeckungen" entstanden ist.

  • Es zeigt den Spielfeld-Wechsel und wo die Zukunft der Entdeckungen und Abenteuer liegen werden.

 

Das "Executive Summary":

  • Echte Entdeckungen und Abenteuer können viel Geld erschaffen – abgehobene Projekte im Elfenbeinturm kosten vor allem Geld. Ein Entdecker, der ein Grab findet oder die Welt umrundet, liefert ein klares Ergebnis. Ein gescheitertes Uni-Projekt, das nur „weitere Forschung fordert“, liefert lediglich Kosten.

  • Entdeckungen sind oft nur 20% Fachwissen, der Rest ist Psychologie, Kommunikation und Durchhaltevermögen.

Erhältlich bei

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