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Biographie

Michael E. Habicht

 

Die folgende Dokumentation sichert den Stand meiner wissenschaftlichen Vita, wie sie bis Sommer 2023 auf Wikipedia geführt wurde. Da offene Plattformen zunehmend Schauplatz von Deutungskämpfen über alternative Forschungshypothesen werden, dient diese Seite als autorisierte Referenz. Sie dokumentiert den Kern meiner akademischen Laufbahn und Publikationstätigkeit (u.a. Lancet, PLoS ONE) sowie meine Arbeit in der forensischen Ägyptologie, bevor ideologische Bearbeitungen die neutrale Darstellung erschwerten.

Die unten publizierte Biographie entspricht den Angaben auf Wikipedia im Stand Sommer 2023:

Michael E. Habicht ist promovierter Ägyptologe und Klassischer Archäologe. Er ist Dozent an der Flinders University in Adelaide, Australien, und seit 2021 für das FAPAB Research Center (Avola, Italien) tätig.

Nach Erlangung der Matura in Zürich studierte Habicht klassische Archäologie und Ägyptologie an den Universitäten in Zürich und Basel und schloss 2006 mit Licentiatus Philosophiae (Magister artium) ab. 2018 schloss er in Australien den PhD in Bioarchäologie ab und ist seit 2019 Senior Research Fellow der Flinders University. Er spezialisierte sich dabei auf das Neue Reich, die Königsgräber im Tal der Könige und die „Unterweltsbücher“ wie das Duat, sowie insbesondere die Regierungszeiten der altägyptischen Könige Echnaton und Tutanchamun dieser Zeit. Bis Ende 2020 war er Mitglied des Projekts Paleopathology and Mummy Studies Group an der Universität Zürich und hat hierzu zusammen mit anderen Ägyptologen Ergebnisse der Untersuchungen veröffentlicht. Seit 2021 forscht er für das FAPAB Research Center (Italien). Sein Hauptforschungsgebiet in dieser Studie ist die Analyse von organischem Material in altägyptischen Kanopen, um auf den Gesundheitszustand königlicher Familienmitglieder und den der altägyptischen Bevölkerung zu schließen. Verschiedene Studien befassen sich mit der Identifikation oder der Biologie der alten Ägypter (Körpergröße, Krankheiten).

Neben Fachartikeln in Antike Welt, PLoS One, Lancet oder den Göttinger Miszellen hat Michael E. Habicht auch einige populärwissenschaftliche Werke vorgelegt. Unter dem Pseudonym Alexander P. Dyle veröffentlichte er mehrere historische Romane.

Im März 2021 wurde vom FAPAB Research Center eine forensische Gesichtsrekonstruktion der kontrovers diskutierten Mumie aus dem Grab KV 55 vorgestellt. Aufgrund des archäologischen Befundes wurde an der Identifikation als Echnaton festgehalten, obschon die Alterseinstufung problematisch ist mit einem Sterbealter von rund 22 Jahren.

Im Mai 2023 wurde von FAPAB Research Center eine neue forensische Rekonstruktion von Tutanchamun präsentiert.

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