
Nachgewiesener abnormaler Größenwuchs im Alten Ägypten
Galassi, Francesco M., Maciej Henneberg, Wouter De Herder, und Michael E. Habicht. 2017. „Oldest case of gigantism? Assessment of the alleged remains of Sa-Nakht, king of ancient Egypt“. Lancet Diabetes & Endocrinology 5 (8): 580–581. https://doi.org/10.1016/S2213-8587(17)30171-7.
Pharao Sa-Nakht – Das Lancet-Protokoll über die Riesen Ägyptens
Gab es sie wirklich, die Riesen der Urzeit, von denen die alten Mythen und die Bibel berichten? Während die etablierte Wissenschaft Berichte über die biblischen Nephilim stets in das Reich der Fabeln verweist, hat ein internationales Forscherteam in einem der angesehensten medizinischen Fachjournale der Welt – The Lancet – ein Dokument hinterlegt, das die Fachwelt erschüttert.
Es geht um die sterblichen Überreste eines Königs aus der 3. Dynastie (ca. 2700 v. Chr.), der traditionell als Pharao Sa-Nakht identifiziert wird. Seine Knochen erzählen eine Geschichte, die so gar nicht zu den kleinen, zierlichen Menschen der Antike passen will.
Der Gigant aus Beit Khallaf
Als Archäologen im Jahr 1901 in Beit Khallaf auf das Skelett stiessen, rieben sie sich ungläubig die Augen: Der Mann war rund 187 Zentimeter gross! Was für uns heute nach einer normalen Körpergrösse klingt, war im alten Ägypten der absolute evolutionäre Ausreisser. Die Menschen damals massen im Schnitt kaum 165 Zentimeter. Sa-Nakht überragte seine Untertanen wie ein Turm.
Die moderne medizinische Differentialdiagnose der Forschergruppe kam zu einem verblüffenden Schluss: Es handelt sich um den ältesten medizinisch nachgewiesenen Fall von Gigantismus (Riesenwuchs) in der gesamten Menschheitsgeschichte!
Frage: Ist es ein reiner Zufall, dass dieser extreme, abnormale Grössenwuchs ausgerechnet in den allerersten Herrscherdynastien Ägyptens auftritt? Genau in jener Epoche, in der die ägyptischen Chroniken steif und fest behaupten, die ersten Pharaonen seien direkte Nachkommen der „Götter“ gewesen?
Medizinische Tarnung für ein mythologisches Erbe?
Natürlich suchten die Kenner der Paläo-SETI-Hypothese im Text des Lancet vergeblich nach Begriffen wie „Nephilim“ oder „ausserirdische Genetik“ [Galassi et al. 2017]. Wer solche Tabu-Wörter in einem medizinischen Elite-Journal verwendet, begeht akademischen Selbstmord. Das Paper tarnt den Befund pflichtbewusst unter dem klinischen Begriff der Akromegalie (einer hormonellen Wachstumsstörung).
Doch die Paläo-SETI-Szene zog die logische Schlussfolgerung sofort selbst: Die weltweiten Mythen über Riesen, die einst die Erde beherrschten und monumentale Bauwerke errichteten, haben einen nachweisbaren, physischen Kern! Das Video-Material im Netz zeigt, wie intensiv das Thema bereits diskutiert wird:
Die Studie wird in der Paläo-SETI als Beweis gehandelt für biblische Existenz von Riesen (den Nephilim). Der Begriff Nephilim erschien natürlich nicht im Paper, die Kenner haben die Schlussfolgerung aber sofort selber gezogen...
Was denken Sie? Sehen wir hier lediglich eine seltene Laune der Natur, eine hormonelle Erkrankung, die zufällig die Elite von Gizeh traf? Oder stoßen wir hier auf die realen, genetischen Überreste jener „Riesen der Vorzeit“, deren Blutlinien die ersten Königshäuser gründeten?
Ancient Egypt May Have Had a Giant… A Pharaoh’s Mystery Buried for 4,700 Years
https://www.youtube.com/watch?v=usySaAsbgEg
Manches ist in Video übertrieben dargestellt und mit Stock-Photographien illustriert, aber der Nachweis von ungewöhnlich großem Körperbau in der Frühzeit ist nicht komplett erfunden. Die Mythen haben einen wahren Kern.
https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(17)30171-7/fulltext
(Frei verfügbar auf Lancet)
Ein Name erschüttert das evolutionäre Dogma
Werfen Sie einen ganz genauen Blick auf das internationale Autorenteam dieser Lancet-Studie: Es taucht auf: uein gewisser Prof. Maciej Henneberg. Klingelt es bei diesem Namen?
Es ist derselbe weltberühmte Anthropologe Maciej Henneberg, der die gesamte Fachwelt im berüchtigten „Hobbit-Krieg“ gegen die Wand drückte, als er bewies, dass die vermeintlich neue Menschenart Homo floresiensis (der „Hobbit“ aus Indonesien) in Wahrheit eine Fehlinterpretation war...
Erinnern wir uns: Während der Mainstream eilig eine neue Menschenart erfand, um den evolutionären Stammbaum zu retten, bewies Henneberg eiskalt, dass es sich um eine klinische Anomalie (Down-Syndrom und Mikrozephalie) handelte!
Erkennen Sie das Muster, das sich hier abspielt?
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Wenn der Elfenbeinturm eine neue Menschenart braucht, deklariert er kranke Knochen als „neue Evolution“.
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Wenn die Elite aber bei den Pharaonen auf echte Anomalien wie den Alien-Schädel von Königin Meresankh III. oder den Riesenwuchs von Sa-Nakht stösst, die das Dogma gefährden – dann werden sie plötzlich eilig als „seltene Krankheiten“ wegerklärt!
Derselbe Spitzenforscher, der beim Hobbit die Wahrheit verteidigte, liefert hier die harten Daten, die das Fundament der Evolutionstheorie erzittern lassen.